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    <dc:publisher>pnuri</dc:publisher>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-11T15:20:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4920412/">
    <title>Verbände ziehen negative Bilanz zur Pressefreiheit</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4920412/</link>
    <description>Zum Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai hat der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) die Bestrebungen der Regierung kritisiert, unter Berufung auf vermeintliche Sicherheitsaspekte die Pressefreiheit in Deutschland weiter auszuhöhlen. Auch der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) warnte vor staatlichen Eingriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die fortgesetzte Bespitzelung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst (BND) sei beunruhigend. Der BND hatte eigentlich zugesichert, keine Journalisten mehr zu bespitzeln. Doch zumindest bei einer Journalistin des Nachrichtenmagazins Der Spiegel sowie der Berliner Zeitung seien die Beobachtungen des Nachrichtendienstes weitaus intensiver gewesen als vorher bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &lt;img title=&quot;Tuer-Ueberwachung&quot; height=&quot;293&quot; alt=&quot;Tuer-Ueberwachung&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Tuer-Ueberwachung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Fionn Große / Pixelio&lt;br /&gt;
Die staatliche Überwachung hört nicht einmal vor der Haustüre von Journalisten auf. Dies wird von Verbänden wie dem DFJV und VDZ kritisiert &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das systematische Ausspionieren von Journalisten ist zudem seit 1. Januar 2008 so einfach wie nie zuvor, möglich gemacht durch das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung von Telefon- und Internetdaten. Nach Ansicht des DFJV können staatliche Behörden im Bedarfsfall sämtliche elektronische Kommunikationsdaten von Journalisten auswerten. Der Schutz von Informanten ist dadurch nicht mehr gewährleistet und ausgehebelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VDZ weist darauf hin, dass in der Folge von Durchsuchungen von Redaktionsräumen und Datenspeicherung die Vertraulichkeit journalistischer Recherche in Gefahr gebracht werde. Schon heute berichten Journalisten von Informanten, die abspringen, weil sie befürchten müssen aufzufliegen. Kritischer Journalismus ist auf dieser Grundlage nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland belegt auf der Rangliste der der Organisation Reporter ohne Grenzen in Sachen Pressefreiheit nur den 20. Platz. Wie in vielen Ländern ist Pressefreiheit zwar im Gesetz verankert, wird nach Ansicht des VDZ aber realpolitisch nicht durchgesetzt.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T15:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4840044/">
    <title>European Trusted Brands 2008 veröffentlicht</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4840044/</link>
    <description>Über 80 Prozent der Deutschen sind Markentreu und geben für Qualitätsprodukte mehr Geld aus. Gleichzeitig geben mittlerweile 77 Prozent an, sie würden stets nach den günstigsten Preisen suchen. Dies sind die verwirrenden Ergebnisse der Untersuchung European Trusted Brands 2008, die größte Verbraucherstudie in Europa, die Reader&apos;s Digest im März vorgelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Befragung für 31 Produktkategorien von A wie Automobile bis Z wie Zahnpasta haben 24.000 Menschen, davon rund 6.000 in Deutschland, teilgenommen. In Deutschland stehen vor allem Markenklassiker an der Spitze  aber nicht nur da: Deutschlands vertrauenswürdigsten Marken können sich auch im Ausland sehen lassen. Nivea beispielsweise belegte zum vierten Mal in Folge in allen 16 europäischen Ländern Platz eins in der Kategorie Hautpflege. Die Kreditkarte Visa kam in 14 Ländern auf Platz eins, Canon schaffte diesen Rang in der Produktkategorie Fotogeräte in 13 Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung im 60. Jubiläumsjahr ist für Anfang September in Düsseldorf geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;img title=&quot;Logo Trusted Brands&quot; height=&quot;296&quot; alt=&quot;Logo Trusted Brands&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Logo-Trusted-Brands.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Readers Digest Deutschland&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ergebnisse aller Produktkategorien:&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Automobile: Volkswagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Banken: Sparkasse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bekleidung: C&amp;A &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benzin: Aral&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computer: Fujitsu Siemens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dekorative Kosmetik: Nivea&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Duftprodukte: Yves Rocher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erfrischungsgetränke: Coca-Cola&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erkältungsmittel: Wick&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fotogeräte: Canon&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Frühstückscerealien: Kellogg&apos;s&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haarpflege: Schwarzkopf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Handelsunternehmen: Aldi &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haushalts-/Küchengeräte: Miele&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haushaltsreiniger: Frosch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hautpflege: Nivea&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internetunternehmen: AOL&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kaffee/Tee: Jacobs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kreditkarten: Visa&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mobilfunk Serviceanbieter: Vodafone&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mobiltelefone: Nokia&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nahrungsmittel: Maggi &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reiseveranstalter: TUI&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schmerzmittel: Aspirin&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sekt: Rotkäppchen Sekt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Spirituosen: Asbach&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Süßigkeiten: Haribo&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versicherungen: Allianz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vitamine: Abtei&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Waschmittel: Persil&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zahnpasta/Mundpflege: Odol&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4839996/">
    <title>Kartellamt genehmigt Vertriebstochter von ARD &amp; ZDF</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4839996/</link>
    <description>Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für die Gründung der umstrittenen Vertriebskooperation der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF gegeben. Dies berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner Ausgabe vom 10. März. Die Werbezeiten sollen demnach ab Spätsommer über eine gemeinsame Vertriebstochter bei Kunden vermarktet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;img title=&quot;Stephanie Hofschlaeger&quot; height=&quot;372&quot; alt=&quot;Stephanie Hofschlaeger&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Stephanie-Hofschlaeger.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio (Montage)&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftsunternehmen von ARD &amp; ZDF wird den Vertrieb der Werbeangebote voraussichtlich noch in diesem Jahr übernehmen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Lösung ersetzt beim ZDF-Werbefernsehen ein System aus freien Handelsvertretern, so der Kontakter. Der Außendienst für den Werbezeitenverkauf werde zusammengelegt. ARD und ZDF werden demnach an der Firma jeweils 50 Prozent halten und je einen Geschäftsführer stellen. Preise und Konditionen legen ARD und ZDF dabei eigenständig fest.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T05:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4840229/">
    <title>Neue Serie über Ethno-Zielgruppen bei W&amp;V Media</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4840229/</link>
    <description>Um deutsche Mitbürger mit ausländischem Hintergrund entspannen sich in der Öffentlichkeit immer wieder lebhafte Diskussionen, zum Teil stark verkürzt oder auch undifferenziert. Auch viele werbungtreibende Unternehmen sind unsicher, wie sie die kaufkräftigen und markenaffinen Zielgruppen mit ausländischem Familienhintergrund erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragen, was modern-religiöse Türkinnen beim Einkaufen besonders mögen oder was Zielgruppen osteuropäischer Herkunft bei Marken des täglichen Lebens wichtig ist beantwortet W&amp;V Media in einer Artikelserie in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM). Die Fachzeitschrift liefert Insights für Marketing und Werbung für acht verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen ausländischen Wurzeln und Werteorientierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Werben und Verkaufen Cover&quot; height=&quot;290&quot; alt=&quot;Werben und Verkaufen Cover&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Werben-und-Verkaufen-Cover.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Europa-Fachpresse-Verlag GmbH&lt;br /&gt;
Ethno-Marketing wird aufgrund der sich wandelnden Bevölkerung ein immer wichtigeres Thema&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serie beginnt am 2. April mit modern-religiösen Türkinnen: Gebildete, selbstbewusste, konsumfreudige Frauen, für die Integration ebenso selbstverständlich sei wie ihre Religion und die Identität ihrer Familie.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4840067/">
    <title>Web 2.0 bei Unternehmen noch in Kinderschuhen</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4840067/</link>
    <description>Experten sind sich über die genaue Definition von Web 2.0 immer noch nicht einig, doch in immer mehr Unternehmen nimmt das Mitmach-Netz einen immer größeren Stellenwert ein. Laut einer aktuellen Studie der IDC Central Europe GmbH sehen 50 Prozent der Firmen in der Region Asien/Pazifik Web 2.0 als Geschäftsmöglichkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;img title=&quot;Web 2.0&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Web 2.0&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Web-2-0.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Markus Angermeier&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass von Web-2.0-Konzepten eindeutig zu viel erwartet werde &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implementierungen wie Corporate Blogs werden laut pressetext auch in Deutschland bei großen Unternehmen bereits eingesetzt, wobei sich die Konzerne dabei meist von Experten beraten lassen. Wenn es um komplexe Web-2.0-Systeme gehe, seien Beispiele für den Firmeneinsatz schon schwerer zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon ein wenig enttäuschend, dass es in diesem Bereich keine australischen Erfolgsgeschichten gibt, sagt IDC-Analyst Phillip Allen gegenüber pressetext. Abgesehen vom Einsatz von Blogs oder Marketing-Experimenten in Second Life durch große Unternehmen fänden sich lediglich eine Reihe von Startup-Firmen, die kreative Web-2.0-Applikationen nutzten, so der Analyst. Die Situation in Deutschland gibt derzeit ein ähnliches Bild ab.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4839931/">
    <title>Kritik an Medienrichtlinien in China</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4839931/</link>
    <description>Vor zwei Jahren hatte China Medienregulierungen eingeführt, die ausländische Nachrichtendienste wie Reuters, Bloomberg und Dow Jones dazu verpflichten, ihre Finanznachrichten ausschließlich über die heimische Agentur Xinhua anzubieten. Diese Richtlinie verstoße allerdings grundlegend gegen eine Vereinbarung, die zuvor zwischen chinesischen und US-Behörden getroffen wurde. Demnach sollte sich der chinesische Markt gegenüber ausländischen Finanz-Informationsdiensten öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USA und die Europäische Union haben laut pressetext eine gemeinsame Beschwerde gegen Chinas Medienpolitik eingereicht. Hauptkritikpunkt ist die staatliche Kontrolle des Finanz-Informationssektors über die ebenfalls staatlich geführte Nachrichtenagentur Xinhua. Die EU- und US-Handelsbehörden haben China vor der Welthandelsorganisation WTO zu einem formellen Verfahren aufgefordert. Das Wall Street Journal berichtet, dass die WTO einen 60-tägigen Prozess startet, in dem die beteiligten Regierungen nach einer Lösung suchen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Xinhua&quot; height=&quot;276&quot; alt=&quot;Xinhua&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Xinhua.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: www.xinhuanet.com&lt;br /&gt;
Die westlichen Nationen fordern einen unabhängigen Regulator, der die Finanznachrichten in China beaufsichtigen soll, der direkte Zugriff auf unterschiedliche Nachrichtenquellen  sei für Geschäftsleute unabdingbar&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere ausländischen Unternehmen begegneten die chinesischen Behörden häufig mit Skepsis bzw. schränkten deren Handlungsspielraum ein. Zuletzt wurde beispielsweise die Überwachung von Online-Videoportalen etwas gelockert. Für den überwiegenden Teil ausländischer Webseiten bliebe aber weiterhin ein Verbot aufrecht.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4840093/">
    <title>Britisches Militär startet interaktive Werbekampagne</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4840093/</link>
    <description>Die britische Armee hat eine groß angelegte Rekrutierungsoffensive gestartet. Eine Umfrage hatte laut pressetext gezeigt, dass Soldaten im Land derzeit recht populär sind. Deshalb investiere das Militär umgerechnet rund 2,5 Mio. Euro in eine Imagekampagne, um noch mehr junge Menschen als Soldaten anzuwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rufe der Kritiker sind da natürlich nicht fern: So wurden die Werbemaßnahmen parallel zum fünften Jahrestag der Invasion in den Irak gestartet. Laut Verteidigungsministerium sei der Zeitpunkt reiner Zufall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;img title=&quot;Army Jobs&quot; height=&quot;162&quot; alt=&quot;Army Jobs&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Army-Jobs.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Screenshot www.armyjobs.mod.uk&lt;br /&gt;
Die Internetseite der britischen Streitkräfte ist sehr nutzerfreundlich und interaktiv. Ob die sterile Darstellung zur realistischen Entscheidungsfindung beiträgt, bleibt dagegen fragwürdig&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Personalchef der British Army, Andrew Jackson, existiert ein zehnprozentiges Defizit bei den Truppen. Mit der aktuellen interaktiven Kampagne mit eigener Website soll dem nun entgegengewirkt werden. Auf dem Internetportal werden unter anderem Videos von Zivilisten im Irak, Kosovo, Bosnien und Großbritannien gezeigt, die britische Soldaten für deren Hilfe hochleben lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Deutsche Bundeswehr hat ihre Rekrutierungsaktivitäten in der Vergangenheit bereits in die virtuelle Welt verlagert und beispielsweise Computerspielfans die Karrierechancen im Jahr 2006 mit einem eigenen Stand auf der Games Convention näher gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Link zur Internetseite des britischen Militärs:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.armyjobs.mod.uk&quot;&gt;www.armyjobs.mod.uk&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T05:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4839956/">
    <title>Jahrbuch: Best of Advertising 2007</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4839956/</link>
    <description>In dem Jahrbuch &quot;best of advertising&quot; präsentiert HORIZONT productions (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) Arbeiten von Kreativagenturen, die im Jahr 2007 bei Wettbewerben wie dem ADC- oder VDW-Award gepunktet hatten. Rund 500 Abbildungen und über 300 Beiträge dokumentieren kreative Ideen und Kampagnen von Agenturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;img title=&quot;Best of Advertising&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Best of Advertising&quot; width=&quot;318&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Best-of-Advertising.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: HORIZONT productions / Deutscher Fachverlag GmbH&lt;br /&gt;
Neben Informationen zu den Kampagnen aus dem vergangenen Jahr präsentieren sich 29  Werbeagenturen mit Arbeiten oder Eigenanzeigen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthalten sind außerdem redaktionelle Beiträge, auch von den Juroren, ein Horizent-Agenturranking sowie eine Übersicht der 61 wichtigsten Wettbewerbe des Jahres 2008 inklusive Einreichterminen und Kontaktdaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
BEST OF ADVERTISING: Deutschlands kreativste Agenturen 2007&lt;br /&gt;
Herausgeber: HORIZONT productions im Deutschen Fachverlag, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Umfang: 188 Seiten&lt;br /&gt;
ISBN-13: 978-3-86641-156-2&lt;br /&gt;
Preis: EUR 29,90&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-13T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4840164/">
    <title>CMA mit 60 Millionen Etat in 2008</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4840164/</link>
    <description>Die in die Kritik geratene Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agarwirtschaft (CMA) hatte Anfang des Jahres angekündigt, sich einer inhaltlichen und strukturellen Reform zu unterziehen. Der Verband plant offenbar unter anderem ein Werbecomeback. Dies berichtet das Branchenmagazin Werben &amp; Verkaufen (W&amp;V) in seiner Ausgabe vom 3. April. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger Hübner, kommissarischer Leiter des Bereichs Kommunikation und Service bei der CMA, kündigte an, dass ab dem zweiten Halbjahr 2008 wieder starke nationale Kampagnen ins Leben gerufen würden. Der CMA stehe in diesem Jahr ein Werbeetat von 60 Millionen Euro zur Verfügung, 2009 könnte das Budget sogar auf bis zu 85 Millionen Euro steigen. Ab Mai sollen die Ausschreibungen für Agenturen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;img title=&quot;CMA Logo&quot; height=&quot;162&quot; alt=&quot;CMA Logo&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/CMA-Logo.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH&lt;br /&gt;
Die CMA war früher unter anderem Sponsor der Sportschau und wirbt unter dem Slogan Bestes vom Bauern für deutsche Agrarprodukte&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CMA war in der Vergangenheit wiederholt wegen angeblich mangelnder Werbewirkung und fehlender Erfolgskontrollen massiv kritisiert worden. Zudem hatten Bauern und Agrarerzeuger gegen die Zwangsabgabe zur Finanzierung der CMA geklagt. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird für Ende dieses Jahres erwartet.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4840193/">
    <title>Anzeigenkampagne von Braunkohle-Verband in Kritik</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4840193/</link>
    <description>Der Verband der deutschen Braunkohle-Branche DEBRIV hat nach Angaben von Greenpeace angeblich einen renommierten US-Klimaexperten ohne dessen Wissen für die Anzeigenkampagne Braunkohle. Was liegt näher? genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;DEBRIV Logo&quot; height=&quot;119&quot; alt=&quot;DEBRIV Logo&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/DEBRIV-Logo.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: DEBRIV - Deutscher  Braunkohlen-Industrie-Verein e.V. &lt;br /&gt;
Greenpeace übt Kritik an einer Werbekampagne von DEBRIV. Das Anzeigenmotiv wurde laut Greenpeace zwischenzeitlich geändert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuesten Anzeigenmotiv werde ein Text von Princeton-Professor Robert Socolow wiedergegeben, aufgezeichnet nach einem Gespräch, so die vermeintliche Quellenangabe. Auf Nachfrage von Greenpeace habe Socolow erklärt, dass er nie von der deutschen Kohleindustrie interviewt worden wäre. Socolow erinnere sich lediglich an ein Interview mit einem Schweizer Journalisten, der auch für die Neue Zürcher Zeitung arbeite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gespräch werde nun offenbar missbraucht für eine Werbekampagne, die den Neubau von Kohlekraftwerken propagiere und den CO2-Emissionshandel der EU angreife.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4748601/">
    <title>SKOPOS-Umfrage: Nachfrage nach emotionalen Instrumenten im CRM steigt</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4748601/</link>
    <description>Für die aktuelle Studie &quot;Dialogmarketing in Deutschland - Incentive-Programme in der Praxis&quot; beauftragte der Fleurop-Firmenservice das Marktforschungsinstitut SKOPOS mit einer Befragung von 305 Marketing-Entscheidern des Deutschen Direktmarketing Verbandes. Die zentralen Fragestellungen lauteten dabei: Wo steht Dialogmarketing in Deutschland heute? Zu welchem Zweck werden Incentive-Programme eingesetzt und welche Bedeutung haben emotionale Instrumente im Kundenbeziehungsmanagement? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Haende&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;Haende&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Haende.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio&lt;br /&gt;
Nach einer aktuellen SKOPOS-Umfrage werden emotionale Incentives zukünftig wichtiger, um seine Kunden festzuhalten&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befragten schätzen, dass die Nachfrage von Customer Relationship Management-Maßnahmen unter Einsatz emotionaler Instrumente in Zukunft signifikant ansteigen wird. So bestätigen 66 Prozent der Teilnehmer, dass vor allem individuelle, persönliche und emotionale Maßnahmen an Bedeutung gewonnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sieht fast die Hälfte der Praktiker eine geminderte Bedeutung von klassischen Kundenbindungsmaßnahmen. Eine Differenzierung von Wettbewerbern, so die Studie, ist fast nur noch durch gute Beratung und guten Service, leistungsstarke Produkte sowie Emotionalität möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Fleurop bestätigen die Ergebnisse der Studie die zunehmende Bedeutung von emotionalen Instrumenten in allen Phasen des Kundenbeziehungsmanagements (CRM). Vor allem der Einsatz von Incentives nach der Abwanderung von Kunden sei davon betroffen. Denn in dieser Situation verlierten sachliche, produkt-, preis- oder konditionsbezogene Incentives ihre Relevanz. Sie machten Platz für Incentives, die Kunden individuell und emotional ansprechen.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T03:30:00Z</dc:date>
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    <title>Britische Behörde verbietet diskriminierende Werbung</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4748629/</link>
    <description>Die britische Advertising Standards Authority (ASA) hat eine Werbekampagne verboten, in der Homosexuelle diskriminierend dargestellt werden. Wie die Online-Ausgabe des Guardian laut pressetext berichtet, hatte eine mobile Reklametafel mit der Aufschrift &quot;Ziel der Homosexuellen: Abschaffung der Familie&quot; zu Beschwerden von besorgten Bürgern geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;CCTV&quot; height=&quot;199&quot; alt=&quot;CCTV&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/CCTV.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: The CCTV&lt;br /&gt;
Die christliche Organisation Christian Congress for Traditional Values (CCTV) beruft sich auf ein allgemeines Verständnis, das innerhalb Großbritanniens herrsche und demzufolge Homosexuelle nicht unbedingt mit Familienwerten in Verbindung gebracht würden&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Werbeanzeige steht die christliche Organisation Christian Congress for Traditional Values (CCTV). Die ASA rechtfertigte das Verbot vor allem damit, dass mit der darin wiedergegebenen Botschaft ein negatives Pauschalurteil über die ganze Homosexuellen-Community abgegeben werde. Dies sei auf keinen Fall zulässig, auch wenn die Aussage  wie im vorliegenden Fall  wohl mit den Ansichten der hinter der Kampagne stehenden Auftraggeber übereinstimmen würde.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Kundenkarten als Erfolgsfaktor für Unternehmen?</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4748583/</link>
    <description>Eine empirische Studie des Institute of Electronic Business (IEB) kommt zu dem Ergebnis, dass Kundenkarten zum Erfolg von Unternehmen beitragen. Mit einer Einschränkung: Die Programme entfalten ihr Nutzenpotential nur dann, wenn sie langfristig und gut in das Customer Relationship Management (CRM) eines Unternehmens integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die empirische Untersuchung befasst sich mit den Erfolgsfaktoren von Kundenkartenprogrammen aus Unternehmenssicht. Basis der Erhebung sind nach eigenen Angaben Interviews mit Führungskräften aus dem CRM führender deutscher Handelsunternehmen wie dm-drogerie markt, Aral und EnBW sowie Analysen der britischen Supermarktkette Tesco und der Parfümerie Douglas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Payback&quot; height=&quot;162&quot; alt=&quot;Payback&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Payback.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Payback / Münchner Loyalty Partner GmbH&lt;br /&gt;
Kundenkarten haben nach Auffassung des IEB ein partnerübergreifendes Neukundenpotenzial und ermöglichen gemeinsame Marketingaktivitäten. Das größte System in Deutschland ist &quot;Payback&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen, die ihr CRM strategisch ausrichten und Bonusprogramme als elementaren Bestandteil des CRM verstehen, erreichen durchschnittlich höhere Bons bei Kartenkunden als bei Nicht-Kartenkunden. Es reiche nicht aus, Beziehungsmarketing auf das Sammeln von Bonuspunkten zu reduzieren. Unternehmen sollten Kundenkarten vielmehr nutzen, um die Bedürfnisse der Verbraucher kennen zu lernen und das Produktsortiment oder die Dienstleistung entsprechend den Kundeninteressen auszurichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass es immer weniger Karten mit zunehmend mehr Nutzen geben sollte. So verlangten Kunden nach einer Karte, die sie in möglichst vielen Geschäften einsetzen könnten  mit mehr Funktionen, die ihnen Vorteile bringen. Ein Nebeneffekt sei, dass eine lange Sammeldauer für Bonuspunkte mit einer Multibranchenkarte entfalle.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T05:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4748547/">
    <title>92 Prozent aller neuen Marken sind Flops</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4748547/</link>
    <description>Marken nehmen in Zeiten des globalen Wettbewerbs eine wichtige Bedeutung ein. Gleichzeitig wird es zunehmend schwieriger, eine neue Marke am gesättigten Markt zu positionieren. Dies ist ein Ergebnis des eurobrand symposiums 08, das im Februar in Wien stattgefunden hat. Thema war daher unter anderem die Frage, wie sich bestehende Markenführungssysteme in Zukunft verändern müssen. Wird Markenführung in Zukunft von Kreativität und Emotionen oder von systematischen Marktforschungsmethoden bestimmt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Litfass&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;Litfass&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Litfass.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Peter Herlitze / Pixelio&lt;br /&gt;
Die Werbung hat sich in den letzten Jahrzenten enorm weiterentwickelt. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Marken an sich gibt es erst seit wenigen Jahren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestehe Einigkeit darüber, dass es ein gewisses Maß an Kreativität brauche, um eine starke Marke zu kreieren, sagte Martin Prantl vom Marktforschungsinstitut AC Nielsen gegenüber pressetext. Wenn sich eine Marke aber einmal in einer Phase befinde, wo sie zum Wachsen gebracht werden solle, sei die intensive Auseinandersetzung mit den Marktmechanismen unumgänglich. Marktforschung sei ein wichtiges Instrument für die Markenführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die erfolgreiche Positionierung einer Marke müsse allerdings auch das Produkt stimmen und viel Glaube und unternehmerischer Mut vorhanden sein. Denn 92 Prozent aller neu eingeführten Marken seien Flops, so Paul Schauer von der MediaAustria Gruppe. Der Bedarf nach spezifischen Beratungs- und Steuerungsaktivitäten ist daher groß, die Bewertung von Marken jedoch eine noch junge betriebswirtschaftliche Disziplin. Sie wurde in Europa erst in den letzten 10 Jahren entwickelt.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comms.twoday.net/stories/4748520/">
    <title>Dreiviertel der Journalisten vertrauen auf Wikipedia</title>
    <link>http://comms.twoday.net/stories/4748520/</link>
    <description>Das Internet ist für deutsche Journalisten nicht mehr aus dem Redaktionsalltag wegzudenken. Neben Marktführer Google und dem Online-Archiv der eigenen Redaktion wird dabei immer häufiger auf die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia zurückgegriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Smart Research, die pressetext veröffentlichte. Von 2.700 deutschen Journalisten gaben 74 Prozent an, Wikipedia zu Recherchezwecken verwendet zu haben. Aufgrund der Kritik in Bezug auf Qualität und Glaubwürdigkeit des Nachschlagewerkes ist dies ein überraschendes Ergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Tastatur&quot; height=&quot;289&quot; alt=&quot;Tastatur&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/comms/images/Tastatur1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: dalmatiner / Pixelio&lt;br /&gt;
Schreibtischjournalismus gehört offenbar zum Alltag in den Redaktionen. Dreiviertel nutzten für die Arbeit bereits Wikipedia, Google ist für fast alle Journalisten wichtig oder sehr wichtig&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut DJV-Sprecher Hendrik Zörner  sei entscheidend, wie mit der Enzyklopädie umgegangen werde. Als alleinige Quellenangabe reiche sie beispielsweise nicht aus, mindestens eine weitere Quelle sei angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigstes Online-Recherche-Tool ist nach Angabe der befragten Journalisten mit Abstand Google. 95 Prozent gaben an, die Suchmaschine sei für sie &quot;sehr wichtig&quot; oder &quot;wichtig&quot;. Das Online-Archiv der eigenen Redaktion folgt mit 87 Prozent knapp vor den Webseiten von Unternehmen mit 86 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien wie Journalismus in Deutschland 2005 von Siegfried Weischenberg, Maja Malik und Armin Scholl haben bereits 2005 herausgefunden, dass der technische und organisatorische Zeitaufwand in Redaktionen deutlich gestiegen, die Zeit für Recherche und Redigieren der Texte dagegen gesunken sei. Möglicherweise sind diese schnellen Quellen daher eine Reaktion auf die veränderte Arbeitssituation von Journalisten.</description>
    <dc:creator>pnuri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pnuri</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T05:30:00Z</dc:date>
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